Seit seiner frühesten Jugend faszinieren ihn ferne Länder und Reisen. Unbewusst wandelte er schon mit 10 Jahre, als er in Djibouti, Äthiopien und Yemen gelebt hat, auf den Spuren Monfrieds und Joseph Kessels. 2006 begann Eric Lafforgue selber zu fotografieren und seine Bilder im Internet zu veröffentlichen, nachdem er die Multimedia-Welt nach 15 Jahren verlassen hatte. Im darauffolgenden Jahr und nachdem das erste Buch mit seinen Fotografien veröffentlicht wurde, begannen zahlreiche Magazine rund um den Globus seine Bilder für Illustrationen abzudrucken. 2008, nach zwei Jahren intensiver Fotografie, wurden seine Arbeiten «Menschen in Papua» am prestigeträchtigen VISA Fotojournalismus Festival in Perpignan ausgestellt.
Die meiste Zeit verbringt Eric Lafforgue mit Reisen rund um und quer über den Globus. Mit der Wahrnehmung eines Ethnologen und dem Herzen eines Künstlers bevorzugt er Destinationen und Länder, die eher als «unsicher» bezeichnet werden und nicht zu den typischen Reisezielen normaler Touristen gehören.
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Bis heute wurden seine Arbeiten in folgenden Medien veröffentlicht: National Geographic, CNN Traveler,Sunday times, GEO, GEO Ado, Morning Calm Korea, Ushuaia Magazine, Lonely Planet, Bradt Guides, PPR, Le Monde des religions, PBS, The Times, Travel Business China, Periodico Diagonal, Reader’s Digest, BBC, Mindfood, Trend China, La Stampa, Sciences et Vie Jr, Cultural Survival, UNESCO, Blue Planet, Wealth, Globetrotter, Descopera, India Today, Silverkris, Il Italia, Town & Country, Sciences Humaines, Vi Menn, Get Lost, Best Life, Tomorrow, Yale, ……
Kennen Sie Hans Zimmer? Nein? Aber Sie haben schon von ihm gehört? Auch nicht? Ich weiss aber, dass Sie ihn mit Sicherheit schon gehört haben. Und nicht nur das, Sie haben ihn gefühlt, haben gebannt gelauscht und sich verzaubern lassen. Zu Hause oder auch im Kino, auf Youtube oder Myspace. ??? Nächster Versuch – Pirates of the Carribean 1-3, Illuminati, The Dark Knight, Babel, Gladiator, Last Samurai, Spirit, Good guy Lenin, Die Simpsons im Kino, Der König der Löwen, Der Prinz von Ägypten, Pearl Harbor, Peacemaker, Mission Impossible, Rain Man….sind nur einige wenige Filme, in denen Hans Zimmer zu hören ist. Hans Zimmer ist einer der berühmtesten Filmkomponisten und innovativsten Musiktalente Hollywood’s, der nicht nur auf seine eigene Art und Weise die einzelnen Charaktere synchronisiert, sondern jedem Film einen untrüglichen und unverkennbaren Touch verleiht. Egal, ob es sich um eine Komödie, einen Thriller, Epos, Trickfilm oder eine Love Story handelt, verwandeln die musikalischen Kompositionen, die Leidenschaft, Hingabe, Sehnsucht, Freude und Authentizität in Einem verbinden und keine passendere Soundkulisse sein könnten, jeden Zuschauer in einen hingerissenen Zuhörer. Auf den Schwingen der Klänge im Direktflug in die Filmhandlung.
Hans Florian Zimmer wird am 12. September 1957 in Frankfurt am Main geboren. Im gleichen Jahr wie die Gloria Estefan und Rachel Ward, als mit den Sputnik-Satelliten das Zeitalter der Raumfahrt beginnt und in Deutschland der offizielle Vertrieb von Jaguar-Autos startet. Schon als kleiner Knirps mit knapp drei Jahren, erlernt Hans Zimmer in seinem Elternhaus in Königstein-Falkenstein das Klavierspiel, wobei er nur für kurze Zeit von einem Klavierlehrer unterrichtet wird. Dessen Disziplin hinsichtlich der Grundregeln für einen Pianisten, will er sich nicht unterwerfen. Jahre später schliesst er sein Abitur am englischen Internat Hurtwood House ab. Gemeinsam mit Trevor Horn und Geoff Downes gründet Zimmer die Band »The Buggles« und veröffentlicht Anfang der 1980er Jahre den weltweiten Hit »Video Killed The Radio Star«, das als erstes Musikvideo auf MTV ausgestrahlt wird.
Als wenig später das Album »The Age Of Plastic« erscheint, gilt Zimmer als Vorreiter für das Arbeiten mit Digital-Synthesizern und integrierter Computertechnologie.
Die Welt der Filmmusik betritt Hans Zimmer während seiner langjährigen Zusammenarbeit mit dem berühmten Komponisten Stanley Myers, der zugleich sein Mentor ist und arbeitet gemeinsam mit diesem am Soundtrack für «My Beautiful Laundrette». Kurze Zeit später beginnt Hans Zimmer eigene Projekte zu verwirklichen und manifestiert während dieser Jahre seinen Ruf, als Pionier und Vorreiter zu gelten, der alte und neue Musiktechnologien verbindet. Mit seinen Meisterwerken gilt er als Ur-Vater für innovative Kombinationen, elektronische Musik und Synthesizer-Klänge mit traditionellen Orchesterarrangements zu mischen.
Mit Ridley Scotts »Black Rain« und Ron Howards »Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen« erschafft er einen neuartigen Stil, Actionfilme zu vertonen und besonders Backdraft gilt als Meilenstein in der Filmmusikgeschichte – Zimmers Entscheidung, den Film mit einem sogenannten »Wall-to-Wall Score« zu vertonen, also den Grossteil des Films mit Musik zu hinterlegen, schafft den Prototypen für viele Action-Filmmusiken, die danach in Hollywood produziert werden. 1988 signalisiert den Wendepunkt in Zimmers Leben, als er angefragt wird, den Soundtrack zu »Rain Man« zu komponieren. Der Film erzählt die Wandlung des eitlen und selbstverliebten Juppies Charlie Babbit (Tom Cruise), der anstatt der erhofften 3 Millionen US Dollar nur preisgekörnte Rosenbüsche sowie einen alten Buick erbt. Der bis dahin unbekannte Millionen-Begünstigte ist Charlies autistischer Bruder Raymond, in dessen Rolle Dustin Hoffman brilliert. Durch Raymond wandelt sich Charlie vom erfolgsverwöhnten und oberflächlichen Narzissten zum verantwortungsbewussten und tiefgründigeren Menschen.
»Rain Man« wird als bester Film mit einem Oscar prämiert und Hans Zimmer zum ersten Mal mit der goldenen Statue für den besten Soundtrack ausgezeichnet. Ein Jahr später wird der Film »Driving Miss Daisy«, dessen Soundtrack auch von Hans Zimmer geschrieben wurde, als bester Film mit einem Oscar gekürt.
Was für ein hervorragendes und unübertroffenes Talent er ist, zeigt Hans Zimmer in den frühen 90er Jahren mit einem weiteren Oscar für den Soundtrack zum Kassenschlager »Der König der Löwen«. Allein der Soundtrack verkauft sich mehr als 15 Millionen Mal und nebst dem Oscar wird Hans Zimmer mit einem Golden Globe, einem American Musik Award, einem Tony und zwei Grammys ausgezeichnet. Seine Karriere ist in vollem Schwung und Hans Zimmer beschliesst, seine Erfahrungen, die er unter der Anleitung von Stanley Myers gesammelt hat, weiter zu vermitteln. Mit seiner state-of-the-art-technology ist er in der Lage, jungen und anstrebenden Komponisten in seiner in Santa Monica gegründeten Denkfabrik das Know-How für erfolgreiche Filmmusik beizubringen. Damit verhilft er bemerkenswerten Komponisten wie Mark Mancina, John Powell, Harry Gregson-Williams, Nick Glennie-Smith und Klaus Badel zu einem Karrierevorschub.