Saturday, September 4, 2010

Archive für ‘featured’ Kategorie

Das verbotene Land

Posted by Lucy Lu On November - 9 - 2009

eric_lafforgueSeit seiner frühesten Jugend faszinieren ihn ferne Länder und Reisen. Unbewusst wandelte er schon mit 10 Jahre, als er in Djibouti, Äthiopien und Yemen gelebt hat, auf den Spuren Monfrieds und Joseph Kessels. 2006 begann Eric Lafforgue selber zu fotografieren und seine Bilder im Internet zu veröffentlichen, nachdem er die Multimedia-Welt nach 15 Jahren verlassen hatte. Im darauffolgenden Jahr und nachdem das erste Buch mit seinen Fotografien veröffentlicht wurde, begannen zahlreiche Magazine rund um den Globus seine Bilder für Illustrationen abzudrucken. 2008, nach zwei Jahren intensiver Fotografie, wurden seine Arbeiten «Menschen in Papua» am prestigeträchtigen VISA Fotojournalismus Festival in Perpignan ausgestellt.

Die meiste Zeit verbringt Eric Lafforgue mit Reisen rund um und quer über den Globus. Mit der Wahrnehmung eines Ethnologen und dem Herzen eines Künstlers bevorzugt er Destinationen und Länder, die eher als «unsicher» bezeichnet werden und nicht zu den typischen Reisezielen normaler Touristen gehören.

Bis heute wurden seine Arbeiten in folgenden Medien veröffentlicht: National Geographic, CNN Traveler,Sunday times, GEO, GEO Ado, Morning Calm Korea, Ushuaia Magazine, Lonely Planet, Bradt Guides, PPR, Le Monde des religions, PBS, The Times, Travel Business China, Periodico Diagonal, Reader’s Digest, BBC, Mindfood, Trend China, La Stampa, Sciences et Vie Jr, Cultural Survival, UNESCO, Blue Planet, Wealth, Globetrotter, Descopera, India Today, Silverkris, Il Italia, Town & Country, Sciences Humaines, Vi Menn, Get Lost, Best Life, Tomorrow, Yale, ……

Eric Lafforgue lebt in Toulouse, Frankreich.

www.ericlafforgue.com
Flickr

Author: Lucy Lu

Schneewittchen goes Ganguro I

Posted by Lucy Lu On November - 5 - 2009

beauty1 «Was willst du werden, wenn du gross bist?» «Prinzessin!» «Warum?» «Die sind immer soooo schöööön!» «Wen willst du heiraten, wenn du gross bist?» «Meinen Papa.» Das sind die typischen Antworten kleiner Mädchen auf solche Fragen. Was sich Jahre später ändert, ist die Antwort auf die Heiratsfrage sowie eine zerbrochene Illusion…….weiterlesen und Videos gucken

Manche mögens heiss!

Posted by Lucy Lu On November - 4 - 2009

teerose

Vom Husten- über den Entspannungs- bis zum Blasentee, ob als Twinings Darjeling Java oder Twinings Ceylon Breakfest, als Heisse Liebe oder Waldfrüchte, schwarz, grün oder weiss, aromatisiert oder geräuchert, vom günstigen bis hin zum Dahongpao-Tee aus Wuyishan, dem teuersten Tee der Welt, der an Auktionen mit mehrer Millionen US Dollar gehandelt wird, weil von ihm nur drei Tee-Bäume existieren, von denen jährlich nur etwa knapp 1 Kilogramm Tee geerntet werden kann, existieren haufenweise Teesorten für jeden Geschmack.

Doch die schönsten aromatischen Sinnesverführungen vollbringen »Butterfly«, »Calendula«, »Lady Fairy«, »Red Song Teaposy«, »Chrysanntheme«, »Falling Water« oder »Heart of Love Teaposy«, deren Namen schon die reinste Versuchung sind. Die Geschichte der Teerose, Teeblume oder Blumentee, führt auf die Sung-Dynastie zurück, als Tsai Xiang (1049-1053) in seinem Teebuch schrieb, dass der Kaiserliche Tributstee mit Gewürzen verfeinert würde. In einem Teebuch im Jahr 1541 wurden die Blumen dokumentiert, die oft zur Aromatisierung gebraucht wurden – Rosenblüte, Jasminblüte, Osmanthusblüte oder Orangeblüte. Dank tausendjähriger Erfahrung entstand die Krönung fernöstlicher Teezeremonien und speziell die Blüten aus weissem Jasmin Tee entfalten positive Wirkungen auf Geist und Körper. In der traditionellen chinesischen Medizin ist weisser Tee wegen seiner wertvollen Antioxidantien hoch geschätzt.

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Was aber nebst den Gaumen zu umschmeicheln, die Sinne und das Auge betört, sind die Kostbarkeiten der chinesischen Teeknüpfer-Kunst. In der chinesischen Bergprovinz Fujian werden die wertvollen weissen Silbernadeln ganz junger Knospen grünen Tees gesammelt. Mit zarten Jasminblüten aromatisiert, werden junge und zarte Blattknospen in kunstvoller und aufwändiger Handarbeit, zu einzigartigen Teerosen, Teebällen oder Teeblumen gebunden. Ihre belebende und fein stimulierende Wirkung fördert geistige Fähigkeiten und Konzentration und schafft exzellente Voraussetzungen für Kontemplation und Meditation. Kunstvoll werden die Teeblätter in frischem Zustand zur Blüte geformt und getrocknet, die ihre gesamte Schönheit und ihren Zauber in heissem Wasser entfalten und den Tee-Trinker in einen Geniesser verwandeln, der staunender Zeuge der Entfaltung in seinem Kristallglas oder –krug wird.

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Der Tee wird, wie bei grünem Tee, mit 80° Grad heissem Wasser zubereitet. Die getrocknete Blüte befindet sich entweder schon im Glas oder wird ins Wasser gelegt. Während sie das Wasser aufsaugt, beginnt ihre Verwandlung…langsam löst sich Nadel um Nadel, bis der Blütenkern sich zu seiner individuellen Form und Grösse entfacht hat.

Bilder: Hagen-Grote, www.hagen-grote.ch

Author: Lucy Lu

Glamour, Glitter, rosa Lifestyle-Flitter

Posted by Lucy Lu On November - 3 - 2009

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Jeannie wohnt in einer rosafarbenen »bottle« und zieht sich schmollend dorthin zurück, wenn von ihrem »Meister« genervt. Ein rosa Paradies, abgeschottet vom Rest der Welt, die zu oft Grau, trüb und trist ist. Wäre da nicht die Farbe des Wohlgefühls »Rosa«. Abgeleitet vom Wort »rosig« vermittelt es die Eigenschaften optimistisch, erfreulich, positiv und findet sich in Redewendungen wie »rosige Zeiten«, »ihm geht es nicht gerade rosig« oder »alles durch die rosarote Brille sehen« wieder. Rosa wirkt sanft und weich und wird seit den 1920er Jahren allgemein mit Weiblichkeit assoziiert. Vorher galt Rosa als männlicher Babyfarbton, da Rot die Assoziationen Leidenschaft, Blut, aktiver Eros und Kampf hat.

Blau hingegen entspricht in der christlichen Tradition der Farbe von Maria und somit war Hellblau, oder das »kleine Blau«, den Mädchen vorbehalten. Nach dem ersten Weltkrieg fand jedoch ein Umbruch statt und die Farbe Blau wurde zum Symbol für die Arbeits- und Männerwelt. Die Blautöne der Marineuniform, blaue Arbeitsanzüge oder der Blaumann, förderten die Symbolik »Hellblau« der Jungen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts trugen Jungs modisch schicke marineblaue Matrosenanzüge, während für die weiblichen Babys als traditioneller Kontrast Rosa blieb.

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Rosa vermittelt uns Mädels nicht nur ein gutes, sondern auch ein vertrautes Gefühl. An fast schon vergessene Zeiten, an vergangene oder noch schlummernde Träume, an unschuldiges Knutschen und an eine Welt, so weich wie ein Duftkissen. Die gebürtige Kölnerin und Jungdesignerin Katrin Köneke hat mit ihrem Label »Pinja« eine Rosa Welt erschaffen, die verzaubert und die nicht nur kleine, sondern auch grosse Mädels anlockt und anspricht.

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Katrin Köneke studierte an der Akademie Mode Design (AMD) in München, an der sie 2005 in Modedesign diplomierte und im Jahr 2004 parallel dazu ihren Traum verwirklichte und ihr Label gründete. Ein völlig neuer Concept-Store, der als Online-Shop »Pinja« an den Start ging und neben Kleidung auch Beauty-Produkte, Schmuck, Accessoires und allerlei Witziges und Verspieltes für Vierbeiner

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Viele Fashion-Divas und Prominente zählen mittlerweile zu den Stammkunden von Pinjafashion und erfreuen sich an den ständig neuen Angeboten weltweiter Labels, die Katrin Köneke regelmässig für sie aufspürt und exklusiv in ihrer Rosa Welt anbietet. Eine Welt, die perfekt zur Einstellung von »Rebecca Bloomwood« passt, die in »Shopaholic« zeigt, was Frauen wirklich wollen – shoppen, bis die Absätze brechen und die Kreditkarten schmelzen. Pinja ist Kooperationspartner von »Shopaholic«, dessen Hauptdarsteller Isla Fisher und Hugh Dancy einige Artikel aus dem Pinjafashion Shop signiert haben. Isla Fisher hat sich gleich eine Shoebag sowie eine Laundrybag gegönnt….wundert’s?

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Bilder: Pinja Fashion, Online-Shop: www.pinjafashion.com

Author: Lucy Lu